Prägende Begleiter

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Folgende Menschen haben meine Philosophie über den Umgang und die Arbeit mit den Pferden geprägt:

  • 1983 lernte ich Jean-Claude Dysli kennen. In den folgenden vier Jahren hatte ich die Möglichkeit, mehrere Kurse bei ihm zu besuchen. Seine Philosophie und sein Umgang mit Pferden begleiten mich bis zum heutigen Tag (2013).
  • 1992 kam ich zum ersten Mal mit der Freiheitsdressur in Kontakt. Leider gab es damals niemanden, an dem ich mich orientieren konnte. Fredi Knie senior war sicher die beste Adresse zu jener Zeit, doch als Gesprächspartner war er für mich unerreichbar. Zudem kann ich seine Arbeitsweise nicht übernehmen, weil mir nicht so viel Hilfspersonal zur Verfügung steht.
  • 1998 lernte ich Linn Salvatori Palm und ihren Mann Cyril Pittion-Rossillon kennen. Linn ist sowohl in der Klassischen wie auch in der Western Dressur sehr erfolgreich. Cyril war zuvor im Cadre Noir geritten. Ich konnte mehrere Male mit ihnen trainieren. In meinem Erfahrungsbereich mischten sich nun die neuen Aspekte von Lynn und Cyril mit der bereits bekannten Philosophie von Jean-Claude Dysli und den persönlichen Erfahrungen während meiner erfolgreichen Jahre im Westernsport.
    2004 traf ich Michael Geitner. Die positiven Erfahrungen mit der Dual-Aktivierung bewogen mich, die entsprechende Trainerausbildung zu machen.
  • 2011 öffnete sich für mich eine neue Welt als ich Frédéric Pignon und seine Frau Magali Delgado kennenlernte. Neue Sichtweisen und Arbeitstechniken erweiterten mein Handlungsspektrum enorm. Meine persönliche Philosophie im Umgang mit den Pferden wurde in den Seminaren bei ihnen bestätigt. Ich wurde ermutigt und bestärkt, für diese Art von Partnerschaft zwischen Mensch und Pferd einzustehen.

 

Auch jedes dieser Pferde hat wesentlich als persönlicher Wegbegleiter zu meiner Entwicklung beigetragen – jedes auf seine Art:

  • 1982 kam ich in den Besitz des Maultieres Muli-Maxi-Wiliams. Er starb bereits1986.
  • 1986 erwarb ich den Partbred-Araber Generoso. Nach einer kurzen aber sehr intensiven Zeit musste ich Generoso nach einem tragischen Unfall und mehreren Operationen 1987 erlösen.
  • 1987 konnte ich den Vollblutaraber El Aswan zu mir nehmen. Er begleitete mich während 22 Jahren und hatte meine Entwicklung sehr geprägt.
  • 2002 erwarb ich den Vollblutaraberhengst Bright Eyes. Neue Aspekte durch sein Wesen als Hengst bereichern seither meine Erfahrungen.